Der Rückwärtsstart |
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Spricht
man von Rückwärtsstart so meinen wir eigentlich nur dass der Gleitschirm der
Kappe zugewandt – also den Körper rückwärts zur Flugrichtung – aufgezogen
wird. Doch diese Starttechnik flüssig
und gewandt zu beherrschen will gelernt sein. Klaus Irschik - der Fly und Glide
Flugtechnikexperte - gibt Tipps zur Vorbereitung und Bewegungsausführung. |
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Aktiver Flugstil |
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In ruhiger Luft ist der Gleitschirm auf Grund des tiefen Schwerpunktes ein relativ eigenstabiles
Fluggerät. In turbulenten Luftmassen verhält sich dies jedoch anders. Hier muss
der Pilot dafür sorgen, dass seine Tragefläche „am Leben“ bleibt. Fly and Glide erläutert dieentscheidenden Faktoren für sicheres „Aktives Fliegen“. |
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Alles gecheckt! |
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Ob Wettkampfprofi oder Anfänger – ein sauber durchgeführter 5-Punkte-Check dauert nicht einmal 1
Minute und ist der erste Schritt zum sicheren Flug. Weggelassen oder schlampig durchgeführt
kann er im schlimmsten Fall das Leben kosten! Hier erfahren sie worauf es
ankommt. |
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Angst im Flugsport |
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…schon ganz schön turbulent heut. Zuerst war es schwierig, den Hang zu überhöhen, doch jetzt geht
die Post ab. Mit einigen kleinen Klappern geht’s wie im Fahrstuhl nach oben.
500m , 700m, und mein Vario brüllt hysterisch. Über mir und unter mir noch
Gleitschirme. An der Wolkenbasis, ziemlich dunkel, seh ich noch ein
Segelflugzeug vorbeihuschen. Hey, was`n jetzt los? Ich seh den Rand der Wolke.
So kräftig hab ich die Thermik doch noch nie erlebt... Mir wird’s mulmig.
Schlagartig erinnere ich mich an die Theorieschulung letztes Jahr im August.
Unter keinen Umständen in Wolken einfliegen, Staubsauger. Verdammt, Null
Sicht, Sch…
Ich spür, dass ich jetzt was machen muss. Ok, Ruhe bewahren, Ohren anlegen. Das Vario schreit
weiter. Jetzt bin ich in der Wolke.
Wo sind meineB-Leinen? Ich seh nichts mehr, keine Ahnung wo oben und unten ist.
Abstiegshilfen? – keine Checkung.
Turbulenz, Schirmschießt vor. Keine Zeit zum Nachdenken. Panik. Uff... es wird hell. Sehe
Umrisse von Wolken, da ist der Boden wieder.
Nichts wie weg. Ichgeh zum Landen. Nix wie runter, mir reicht´s. Komplett nass geschwitzt mit
zitternden Knien treff ich am Landeplatz meine Flugkameraden: „ Na wie war´s?“… |
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Baumlandung und Schirmbergung |
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Wenn sie lange und viel fliegen, steigt die Wahrscheinlichkeiteiner Baumlandung. Schon in der (Flug)- Schule lernst du, dass der Baum ein („Flieger)freund“ist. Auf den Punkt gebracht. Ich möchte nicht wissen wie viel fatale Verletzungenentstanden wären, wenn nicht gerade im letzten Moment die „Crash-Knautsch-Zone“ Baum da gewesen wäre!
Es sind da vor allem die vielen Baum-„Einschläge“, die z.B.als Grande Finale einer Retteröffnung oder einer missglückten Spirale bzw. Spiralsturz im Lebensretter Baum endeten!
…und lassen sie mal ihre Fliegerkarriere Revue passieren. War da nichteiniges was sie da schon gesehen oder selbst erlebt haben? |
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Risikofaktor Pilot |
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Den Faktoren Wetter, Fluggelände und Ausrüstung wurde bei Unfallanalysen in der Vergangenheit stets das Hauptaugenmerk geschenkt. Doch machen wir es uns bei der Suche nach der Ursache nicht etwas zu leicht? Wichtigste Erkenntnis: Nicht dasWetter ist gefährlich - der eigentliche Risikofaktor ist der Mensch. Hintergründe und Zusammenhänge zum Risikofaktor Pilot aus der Sichtweise von Fluglehrer Klaus Irschik. |
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organisierte Reisen |
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Ausgebildete Piloten haben die Möglichkeiten, neue, attraktive Fluggelände unter fachmännischer Leitung kennenzulernen. Anreise, Startplatzshuttle, Kost- und Logis– alles komfortabel organisiert. |
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Bock auf Fliegen |
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Warum fliegen wir, warum lieben wir unsren Sport über alles, warum nimmt dieser Sport auf einmal eine zentrale Stelle in ihrem Leben ein, warum investieren wir unglaublich viel Zeit und Geld in diesen Sport? Haben Sie sich diese Frage auch schon einmal gestellt? Fly and Glide Autor Klaus Irschik ist dieser Frage nachgegangen und präsentiert wissenschaftliche Erklärungen für dieses unglaubliche Phänomen. |
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