Gleitschirmfliegen in der Flugschule Goeppingen
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Fachartikel

In den Fachmagazinen erschienene Artikel von Klaus Irschik

Unter dieser Rubrik stellen wir Dir einige Artikel von Klaus Irschik zur Verfügung.

Folgende Artikel stehen zur Zeit online zur Verfügung:

Artikel
Der Rückwärtsstart



Spricht
man von Rückwärtsstart so meinen wir eigentlich nur dass der Gleitschirm der
Kappe zugewandt – also den Körper rückwärts zur Flugrichtung – aufgezogen
wird.  Doch diese Starttechnik flüssig
und gewandt zu beherrschen will gelernt sein. Klaus Irschik - der Fly und Glide
Flugtechnikexperte - gibt Tipps zur Vorbereitung und Bewegungsausführung.

Big Ears

Durch das bewusste parallele Einklappen der
äußeren Flügelteile können Sie das Sinken auf 2-4 Meter pro Sekunde steigern.
Dabei klingt es fast etwas vermessen, das Ohrenanlegen als Abstiegshilfe zu
bezeichnen. Der große Vorteil liegt jedoch darin, dass die Vorwärtsfahrt
erhalten und - im Gegensatz zu allen anderen Abstiegshilfen - der Schirm  in Maßen steuerbar bleibt.

Aktiver Flugstil



In ruhiger Luft ist der Gleitschirm auf Grund des tiefen Schwerpunktes ein relativ eigenstabiles
Fluggerät. In turbulenten Luftmassen verhält sich dies jedoch anders. Hier muss
der Pilot dafür sorgen, dass seine Tragefläche „am Leben“
  bleibt. Fly and Glide erläutert dieentscheidenden Faktoren für sicheres „Aktives Fliegen“.

Akro nein Danke!



Akrofliegen- Trendy aber ein Sack voller offener Fragen!!

Alles gecheckt!



Ob Wettkampfprofi oder Anfänger – ein sauber durchgeführter 5-Punkte-Check dauert nicht einmal 1
Minute und ist der erste Schritt zum sicheren Flug. Weggelassen oder schlampig durchgeführt
kann er im schlimmsten Fall das Leben kosten! Hier erfahren sie worauf es
ankommt.

Angst im Flugsport



…schon ganz schön turbulent heut. Zuerst war es schwierig, den Hang zu überhöhen, doch jetzt geht
die Post ab. Mit einigen kleinen Klappern geht’s wie im Fahrstuhl nach oben.
500m , 700m, und mein Vario brüllt hysterisch. Über mir und unter mir noch
Gleitschirme. An der Wolkenbasis, ziemlich dunkel, seh ich noch ein
Segelflugzeug vorbeihuschen. Hey, was`n jetzt los? Ich seh den Rand der Wolke.
So kräftig hab ich die Thermik doch noch nie erlebt... Mir wird’s mulmig.
Schlagartig erinnere ich mich an die Theorieschulung letztes Jahr im August.
Unter keinen Umständen in Wolken einfliegen, Staubsauger. Verdammt, Null
Sicht,
  Sch…


Ich spür, dass ich jetzt was machen muss. Ok, Ruhe bewahren, Ohren anlegen. Das Vario schreit
weiter. Jetzt bin ich in der Wolke.


Wo sind meineB-Leinen? Ich seh nichts mehr, keine Ahnung wo oben und unten ist.
Abstiegshilfen? – keine Checkung.


Turbulenz, Schirmschießt vor. Keine Zeit zum Nachdenken. Panik. Uff... es wird hell. Sehe
Umrisse von Wolken, da ist der Boden wieder.


Nichts wie weg. Ichgeh zum Landen. Nix wie runter, mir reicht´s. Komplett nass geschwitzt mit
zitternden Knien treff ich am Landeplatz meine Flugkameraden: „ Na wie war´s?“…

Annecy, der Tausendsassa im Herzen Frankreichs



Fliegerisch gesehen schlägt
Frankreichs Herz in Savoien. Im Viereck zwischen Chamonix-Genf- Aix-les-Baines
und Grenoble.  Nirgendwo sonst in
Frankreich finden sie eine solche Fülle von hervorragenden Fluggeländen. Schön
vor allem, weil bedingt durch Bewuchs, lieblicher Geländeform die Thermik eher
gemütlich blubbert. Die meisten Start- und Landeplätze sind großzügig bemessen
und laden auch Drachenflieger zur stressfreien Landung ein. Schön auch weil die
Bevölkerung gegenüber unserem Sport so positiv eingestellt ist. Sie spüren das.
Egal ob sie es an der Anzahl der Postkarten mit Gleitschirmmotiven oder am der
Auskunft zu Fluggebieten im örtlichen „Office du tourisme“ messen. Auch das
Zurücktrampen per Auto stopp ist mit Gleitsack ein Kinderspiel. Ganz Savoien
ist „Pro  Parapente“ eingestellt!

Baumlandung und Schirmbergung



Wenn sie lange und viel fliegen, steigt die Wahrscheinlichkeiteiner Baumlandung. Schon in der (Flug)- Schule lernst du, dass der Baum ein („Flieger)freund“ist. Auf den Punkt gebracht. Ich möchte nicht wissen wie viel fatale Verletzungenentstanden wären, wenn nicht gerade im letzten Moment die „Crash-Knautsch-Zone“ Baum da gewesen wäre!


Es sind da vor allem die vielen Baum-„Einschläge“, die z.B.als Grande Finale einer Retteröffnung oder einer missglückten Spirale bzw. Spiralsturz im Lebensretter Baum  endeten!


…und lassen sie mal ihre Fliegerkarriere Revue passieren. War da nichteiniges was sie da schon gesehen oder selbst erlebt haben?

Risikofaktor Pilot

Den Faktoren Wetter, Fluggelände und Ausrüstung wurde bei Unfallanalysen in
der Vergangenheit stets das Hauptaugenmerk geschenkt. Doch machen wir es uns
bei der Suche nach der Ursache nicht etwas zu leicht? Wichtigste Erkenntnis:
Nicht dasWetter ist gefährlich - der eigentliche Risikofaktor ist der Mensch.
Hintergründe und Zusammenhänge zum Risikofaktor Pilot aus der Sichtweise
von Fluglehrer Klaus Irschik.

organisierte Reisen

Ausgebildete Piloten haben die Möglichkeiten, neue, attraktive Fluggelände unter
fachmännischer Leitung kennenzulernen. Anreise, Startplatzshuttle, Kost- und Logis– alles komfortabel organisiert.

Bock auf Fliegen

Warum fliegen wir, warum lieben wir unsren Sport über alles, warum nimmt dieser Sport auf einmal eine zentrale Stelle in ihrem Leben ein, warum investieren wir unglaublich viel Zeit und Geld in diesen Sport? Haben Sie sich diese Frage auch schon einmal gestellt?
Fly and Glide Autor Klaus Irschik ist dieser Frage nachgegangen und präsentiert wissenschaftliche Erklärungen für dieses unglaubliche Phänomen.

Auf den Punkt gebracht

Landeeinteilung und Landung sind zwei Themen, die es zunächst einmal auseinander zu halten gilt. Während die Landung eigentlich nur die letzten 5 bis 10 Höhenmeter bis zum sicheren Aufsetzen behandelt geht es bei der Landeeinteilung um die Technik, so exakt wie möglich am vorgesehenen Ort gegen den Wind zu landen.

Aktives Fliegen

Sobald sich Unfälle häufen rückt gerade dieses Thema wieder in den Mittelpunkt des Interesses. Jeder Pilot hat dazu vermutlich seine eigenen Vorstellungen. Fluglehrer Klaus Irschik möchte durch seine Interpretation dieser Problematik einen Beitrag zur Sicherheit im Flugsport leisten.

Ein Überblick über Gleitsegelgurtzeuge

Noch nie war die Auswahl so groß, die Innovationen so fruchtbar. Sitzgurtsysteme unterliegen revidierten Sicherheits- und Qualitätsansprüchen. Für viele Piloten stelle sich die Frage: Ist mein Gurtzeug noch Zeitgemäß, worin liegen die Vor- und Nachteile der verschiedenen Systeme und worauf ist beim Neukauf eines geeigneten Gurtzeugs zu achten?

Sicher Starrflügel fliegen

Rund 1000 Starrflügelgeräte sind seit ca. 4 Jahren im Umlauf und ca. 25 Zwischenfälle sind dem DHV bekannt. Klaus Irschik ist Unfallgutachter und Fluglehrer und zudem selbst von Anfang an aktiver Starrflügelpilot.

Gefahren des Drachen- und Gleitschirmfliegens

Wo liegen die Gefahrenschwerpunkte unserer Sportarten? Ist Drachenfliegen gefährlicher wie Gleitschirmfliegen? Was sind die typischen Unfälle der vergangenen Jahre?


 
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