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Die Landung beendet gewollt oder ungewollt den Gleitschirmflug. In der Theorie und in der idealen Praxis läuft ein Landevorgang prinizipiell als ein dreistufiger Prozess ab.
70-100 m vom Zielort entfernt, von der sogenannten Position, aus, beginnt in bis zu 150 m Höhe der Gegenanflug, der zunächst vom Zielpunkt des Landevorgangs wegführt. Ihm folgt ein Queranflug im 90° - Winkel zur Richtung des Gegenanflugs. Der Queranflug geht in der dritten Phase in den Endanflug über, der nun, in Umkehrung der im Landemanöver ursprünglich eingeschlagenen Richtung, zum Landepunkt zurückführt und mit dem Aufsetzen auf dem Boden - gegen den Wind - abschließt. |